Mittwoch, 7. November 2012

文化の日 (Culture Day), Natur, Essen, Einkäufe, Essen, Einkäufe...


Also irgendwie tue ich mich echt schwer, mir immer neue passende und vielleicht auch noch originelle Titel für meine Beiträge auszudenken. Gar nicht so einfach. Wenn man sich den Titel von heute anguckt wird vielleicht auch klar, warum man hier das Gefühl hat, dass das Portemonnaie ein Loch haben muss. Es ist alles so teuer hier! Ich meine die Unternehmungsmöglichkeiten hier sind schon beschränkt, wenn man sich da ab und zu was kauft oder mal essen geht, sollte das nicht so schlimm sein. Selbst wenn man fast nichts macht wundert man sich doch, wo das ganze Geld immer bleibt. Dann muss man noch zwischendurch hier mal 'ne Stromrechnung bezahlen und da mal irgendwelche Abgaben. Und schon ist ein 10.000Yen Schein (ca. 100€) einfach so weg. Aber egal, was solls, das wusste ich ja vorher, dass es hier teuer ist ;)

Heutiger Wetterbericht: totaler Mist! Von strömendem Regen, über Hagel, Gewitter und zwischendurch Sonne war alles dabei.

Blick aus meinem Fenster.
Hagelkörner.

Kommen wir nun zum vergangenen Wochenende.
Am Samstag war hier ein Kultur Tag, kein richtiger Feiertag, aber eben auch kein ganz normaler. Im großen Kultur-/ Gemeindehaus hier in der Nähe sollte zu diesem Anlass auch irgendwas stattfinden, das hatte ich beim vorbeifahren zufällig gesehen. Deswegen haben wir beschlossen, dort einfach mal vorbeizuschauen. Gesagt, getan, waren wir Mittags dort. Dort war tatsächlich einiges los, am Eingang bekamen wir von einer sehr freundlichen Dame gleich ein Programmheft in die Hand gedrückt. Viel entziffern konnten wir zwar nicht, aber nach kurzer Verwirrung haben wir es immerhin geschafft, den einzigen (riesigen) Saal zu finden, wo Vorführungen auf der Bühne stattfanden. Da in dem recht großen Gebäude was anderes auch nicht geboten wurde, saßen wir etwa eine Stunde in diesem riesigen Saal und haben uns die Vorführungen angeschaut. Das Programm war sehr straff aufgestellt, sodass zwischen den Darbietungen kaum Pause entstand und man nicht lange warten musste. Anfangs haben 3 Japanerinnen sogar einen indischen Tanz in entsprechenden Kostümen zu indischer Musik aufgeführt. Die darauf folgenden Auftritte hatten alle mit (alter) japanischer Kultur zu tun. Es gab viele Tänze von Frauen mit Fächern, die dabei eine zentrale Rolle spielen. Außerdem gab es mehrere Gesangsdarbietungen auf japanischer Art, sowie ein etwas moderneres Musikstück, welches auf dem traditionellen japanischen Instrument der Koto vorgespielt wurde. Da sich die Vorführungen irgendwann allerdings zu wiederholen begannen und die Luft in dem riesigen Saal mehr als schlecht war, sind wir nach etwa einer Stunde weitergezogen. Laut Programm sollte in einem anderen Gemeindehaus außerdem auch noch etwas stattfinden.
Dort angekommen, gab es nicht so viel zu sehen, nur ein paar Stände. Die Hauptattraktion waren eindeutig die Ikebana- und Kalligraphieausstellungen. War aber ganz interessant und die Ikebana waren wirklich sehr schön! Hier ein paar Eindrücke vom Culture Day:

Das Schild vorm Eingang, welches das Kulturfest ankündigt.
Der indische Tanz (von Japanerinnen).
Gesang und Tanz.


Koto.
Beispiel für Ikebana.


Kalligraphie.
Ich neben einem größeren Ikebana.

Anschließend sind wir noch Richtung Bahnhof gefahren weil wir dachten, dass auf dem Bahnhofsvorplatz vielleicht auch etwas aufgebaut sein könnte. Das war leider nicht der Fall, dafür sind wir einfach noch ein bisschen umhergebummelt und haben uns von "Last Christmas" beschallen lassen. Ja ganz recht, kaum ist Halloween vorbei, haben sich hier alle ganz schnell auf Weihnachten umgestellt. In den Straßen am Bahnhof hingen schon weihnachtliche Fähnchen, teilweise gab es Weihnachtsbeleuchtung. Man wurde wie gesagt von Weihnachtsliedern verfolgt und die Verkäuferinnen in manchen Geschäften liefen bereits im Weihnachtskostüm rum. Sogar ein großer Tannenbaum war schon aufgebaut. Das Ganze hat wirklich dazu geführt, dass ich ein wenig in Weihnachtsstimmung versetzt wurde und mir somit bei sowas wie einem Bäcker einen Apfel-Zimt Kuchenkringel gekauft habe. Man war der lecker! Den kaufe ich mir auf jeden Fall nochmal! Da wir aber Hunger hatten und was richtiges Essen wollten, sind wir noch in ein kleines und günstiges Restaurant gegangen, in welchem man das Gericht, was man essen möchte bestellt und bezahlt, indem man vorne beim Eingang am Automaten das Gericht auswählt, Geld rein wirft und dann eine Art Bon erhält. Auch wenn der Laden evtl. nicht sehr schick wirkte, war das Essen wirklich sehr sehr lecker! Ich habe mich für eines meiner Lieblingsgerichte, Katsudon, entschieden (also paniertes Schweineschnitzel mit halbgarem Ei und Reis). Auch dort werde ich sicherlich noch mal hingehen!

Der hübsche Weihnachtsbaum.
Lecker Katsudon!
Somit hatten wir an dem Tag ganz schöne Sachen gesehen und erlebt und konnten uns vollgefuttert auf den Rückweg ins Wohnheim machen :)
Am Sonntag waren wir im Yokokan Garten, der hier fast um die Ecke ist. Er gehört eigentlich zu einem angrenzenden Museum, in dem waren wir allerdings nicht drin. Der Garten war zwar nicht so groß, aber ganz schön und ich konnte auch ein paar Herbstblätter fotografieren. Den Mittelpunkt des Gartens bildete ein recht großer See, an dessen Ufer ein altes japanisches Haus gelegen war. Dort durfte man sogar rein (natürlich nur mit vorherigem Schuhe ausziehen). In einem anderen Teil des Hauses wurde Tee Zeremonie abgehalten. An diesem Tag war endlich mal wieder schönes Wetter, was leider im Moment nicht oft vorkommt. Anschließend sind wir (wieder einmal :p) zu Mister Donuts gefahren. Da ich am Vortag so in Weihnachtsstimmung versetzt wurde dachte ich mir, muss ich auch meine Donuts dementsprechend auswählen. Kleiner Scherz, es war eher Zufall, dass sie wie von Schnee bedeckt aussahen^^

Der Eingang, mit zwei Frauen im Kimono.
Schönes rotes Herbstlaub!




Eine typische japanische Spinne. Oft sind die noch größer.

Ältere Damen genießen den Blick auf den See.
Teezeremonie.


Links neben der Brücke ein Stein in Herzform :)


Meine Beute :) Links mit Kokos, rechts mit Erdbeercreme.

Am Montag hatten wir wie immer nur in der 1. Stunde Unterricht. Den Rest des freien Tages haben J. und ich genutzt, um nach LPA (dem Einkaufszentrum) zu fahren. Fleißig wie wir sind natürlich mit dem Rad, trotz anfänglichem Regen. Angenehmer Weise war es relativ leer, weil eben kein Wochenende war. Mein Hauptanliegen dieses Mal waren Schuhe, die meine Füße auch bei Regenwetter und in Folge dessen dem zentimeterhohem Regen auf den Straßen trocken halten würden. Ich hatte wirklich Glück und habe welche gefunden! Und es war sogar meine Größe und Rabatt gab es auch noch! Besser hätte es ja fast nicht laufen können ;) Geworden sind es schöne Stiefel, die man außer im Sommer eigentlich immer tragen kann. Zwischendurch haben wir uns einen kleinen Snack gegönnt. Die Wahl ist auf Taiyaki gefallen. Hatte ich vorher noch nicht gegessen. Was für eine Verschwendung! Ich hatte eins mit Vanillecreme Füllung, das war sooo lecker! Danach sind wir noch ein bisschen umherwandert, zum Abschluss waren wir bei Mos Burger essen, einer japanischen Burgerkette. Es nur das japanische McDonalds zu nennen wäre falsch, denn der Laden ist um einiges besser als McDonalds! Allerdings auch ein wenig teurer, aber das zu recht.

Meine neuen Stiefel! Wurden auch schon eingeweiht, bis jetzt bin ich zufrieden :)
Taiyaki mit Vanillecreme Füllung. Yummi!
Süße Dosen mit Apfelsaft.
Mos Burger.
Mein Essen, mit Azerola-Soda Getränk.

Weiter geht es dann u.a. mit einem Museumsbesuch von meinem einen Kurs und hoffentlich anderen interessanten Dingen, die sich bis dahin angesammelt haben :p


Sonntag, 4. November 2012

Hurra, hurra, der Herbst ist da!

Die Blätter verfärben sich allmählich schön golden und rot :) Leider kommt mit dem Herbst auch die Kälte, und das viel plötzlicher, als es in Deutschland der Fall ist. Hier gibt es kein langsames Sinken der Temperatur, keine richtige Übergangsphase. Gefühlt waren es gestern noch knapp über 20 Grad und heute sind es nur noch 12. Immerhin habe ich mir jetzt eine Kuscheldecke gekauft, damit ich abends und im Bett nicht ganz so friere. Außerdem habe ich mir vor ein paar Tagen ein lustiges Kuscheloutfit gekauft, welches sehr flauschig ist und zufällig sehr gut zusammen passt:

Jetzt fehlen nur noch (Winter-/Herbst-)Stiefel, die meine Füße trotz zentimeterhohem Wasser auf den Wegen bei Regen trocken halten. Hoffentlich finde ich demnächst schöne, könnte bei Größe 40 allerdings etwas schwierig werden. Die Japanerinnen haben ja eher Größen, die man bei uns in der Kinderabteilung suchen würde...
Springen wir erstmal zurück zum letzten Sonntag, dem 28. Oktober.
Wie bereits angekündigt, ging es an diesem Tag für einen Ausflug nach Kyoto. Dort wollte ich eine Mitarbeiterin von YFU sowie die diesjährigen Teilnehmer des Jugendbotschafter nach Japan Programms treffen. (-> ich hatte vor meinem Auslandssemster bei YFU gejobbt und mich hauptsächlich um dieses Programm gekümmert) Es war also ganz interessant die Menschen kennen zu lernen, die ich bisher nur von Fotos und aus Akten kannte. Sie waren auch wirklich alle sehr nett und interessiert und haben mir viele Fragen über Japan, das Leben hier, mein Studium und den Auslandsaufenthalt gestellt. Leider war gerade an dem Tag das Wetter total schlecht. Es hat fast die ganze Zeit geregnet und die Luftfeuchtigkeit war so schlimm, wie ich sie seit ich hier bin noch nicht erlebt habe. Also alles in allem: sehr eklig. Das war zwar schade, aber wir waren nunmal in Kyoto und haben versucht, das Beste daraus zu machen. Nachdem wir uns alle am Bahnhof gefunden hatten, ging es erstmal mit dem Bus zum Kinkakuji, dem berühmten goldenen Pavillon. Da ich schon das dritte mal dort war, war es nicht so schlimm, dass die Fotos wegen des Wetters ein bisschen grau geworden sind. Wir wollten gerne auch ein Gruppenfoto dort machen, aber bevor das gelingen konnte, kam ein etwas dicklicher Japaner mittleren Alters in Uniform mit Mütze aufgeregt auf uns zu:"No group picture"! Das wiederholte er dann noch ein paar mal, damit wir es auch ja verstanden hatten. Wahrscheinlich waren das neben "hello" und "how are you" auch die einzigen Worte Englisch, die er konnte. Der Tempel ist außerdem in einer schönen Gartenanlage gelegen, die wir bei besserem Wetter noch intensiver hätten genießen können. Am Ende des Weges gab es dann ein paar Souvenir-Geschäfte, viele auch mit essbaren Mitbringseln, von denen man viele sogar probieren durfte. Leider waren die meisten der traditionellen Süßigkeiten nur 1-2 Wochen haltbar, sonst hätte ich sicher welche mitgenommen.
Bevor es zum nächsten Ziel ging, sind wir erstmal Essen gegangen. Unsere beiden freiwilligen japanischen Guides (2 Studenten der Uni Kyoto) hatten ein Restaurant ausgesucht, in dem es traditionell japanisches bzw. Gerichte aus Kyoto gab. Dementsprechend waren die Preise recht saftig: das günstigste Gericht kostete 15€ und es ging hoch bis ca. 40€. Ich habe mir ein Lunch-Set bestellt bestehend aus Nudeln (in einer Suppe) nach Wahl (Udon oder Soba, ich habe Soba genommen), typischem Tofu aus Kyoto mit Soße und natürlich Reis, für ca. 15€. Glücklicher Weise wurde mir das Essen bezahlt, sodass es gleich noch besser geschmeckt hat! Es war wirklich sehr sehr lecker!
Hier jetzt erstmal ein paar Bidler:

Da ist er, der gute. Selbst im Regen wunderschön!


Hier kann man beten. Man wackelt an dem Seil, klatscht in die Hände und spricht bzw. denkt sein Gebet.
Mein sehr leckeres, teures Essen.

Glücklicher Weise hatte es nach dem Essen aufgehört zu regnen. Unser nächstes Ziel war der Rôanji, ein sehr schöner alter Zen-Tempel mit einem Zen Garten. Auch hier bin ich schonmal gewesen, aber da ich auch die Eintrittsgelder zu den Tempeln bezahlt bekommen habe, hatte ich gegen einen erneuten Besuch nichts einzuwenden ;) Auch dieser Tempel war von einem schönen Garten umgeben.
Zuletzt besuchten wir noch den Kiyomizudera, eine weitere Hauptattraktion Kyotos (zurecht). Er ist auf einer Anhöhe gelegen und auf dem Weg dorthin kommt man durch schöne alte Straßen mit Souvenirgeschäften, an denen wir auf dem Rückweg noch kurz halt gemacht haben. Leider wurde es bereits dunkel, sodass die Fotos nicht so schön geworden sind. Da ich aber auch hier schon zum zweiten Mal war, war das alles nicht so schlimm. Im Dunkeln hatte der Tempel eine ganz besondere, sehr stimmungsvolle Atmosphäre und man konnte über die beleuchtete Stadt gucken. Nach einer weiteren Busfahrt sind wir zum Schluss noch ein wenig durch die alten Straßen Kyotos gelaufen, durch Gion und Kawaramachi. Es war zwar schon dunkel, trotzdem oder gerade deswegen war es ein sehr schönes Erlebnis und man konnte tolle Eindrücke vom alten Japan gewinnen, so wie man es vielleicht noch aus Filmen kennt. Leider hatte es zu dem Zeitpunkt wieder angefangen zu regnen, so dass Fotos nun nicht nur wegen der Dunkelheit, sondern auch wegen dem Regen nicht gut geworden sind. Trotzdem hoffe ich, dass man einen kleinen Eindruck bekommen kann, wie schön es dort war.



Da saß auf einmal ein Buddha im Busch!
Der Eingang zum Rôanji.
Der Zen Garten im Miniaturformat.


Der Zen Garten in groß, bzw. ein Teil davon.



Vor dem Kiyomizudera: Selbst bei dem Wetter sooo viele Touristen! Und verhältnismäßig viele Ausländer, das bin ich aus Fukui gar nicht gewohnt. *hinterherstarr*

Ein kleines Highlight. Sehr hübsch! (und ich war nicht die einzige, die sie fotografiert hat)




In echt war der gar nicht grün! Meine Camera wollte das leider so...
Schöne Laternen im Kiyomizudera.
Alte Straße im Gion Viertel.
Wir haben uns zwischendurch noch von unseren Guides verabschiedet, die noch ein kleines Geschenk aus Deutschland bekamen. Später verabschiedeten wir uns dann auch von M., die gerade in Kyoto studiert und 2009 auch am Jugendbotschafter Japan Programm teilgenommen hatte. Am Bahnhof kam dann auch mein Abschied. Ich habe sogar eine Schachtel Pralinen von Lindt bekommen als Dankeschön! Es war zwar ein anstrengender, aber auch sehr ereignisreicher Tag, den ich mit einer Menge sehr netter Leute verbringen durfte. Nach diesem Tag war ich also froh, gegen 20 Uhr abends die (3-stündige) Rückfahrt antreten zu können. Wieder im Wohnheim angekommen, konnte ich sogar zur Abwechslung gut schlafen.
Die darauf folgende Woche war dafür weniger interessant. Mit dem Herbsteinbruch wird leider auch hier das Wetter schlechter, also mehr Kälte, Wolken und Regen. Deshalb gab es auch nicht viel Gelegenheit, draußen etwas zu unternehmen bzw. Ausflüge zu machen. Und meine Uni bzw. der Unterricht ist so unspektakulär, dass sich darüber zu berichten nicht lohnt.
Am Mittwoch war das Wetter mal ein bisschen besser, sodass ich mich entschlossen habe, ein zweites Mal zum Asuwayama zu fahren, da wir beim ersten Mal nur einen ganz kleinen Teil gesehen haben. Das war ganz schön, ich konnte sogar ein bisschen Herbstlaub sehen. Oben gab es sogar einen kleinen Minizoo, der keinen Eintritt kostete. Allerdings werden mir bei sowas immer wieder die schlechten Haltungsbedingungen von Tieren in Japan vor Augen geführt, da kann ich einfach nicht wegschauen. In Deutschland gibt es zumindest Gesetze oder Auflagen, wie gewisse Tierarten gehalten werden müssen und Zoos sind meist auch bemüht, dass die Tiere es möglichst artgerecht und schön haben. Japan ist allerdings die wohl krasseste Konsumgesellschaft überhaupt, alles muss zu jeder Zeit überall verfügbar sein und Hauptsache, man kann sich ohne große Umstände niedliche Tiere in Käfigen anschauen. Oder sie wissen es einfach nicht besser...
Hier ein paar "Beweis"fotos. Aber vorher auch noch schöne Fotos vom Berg usw.

Herbst! :)

Das vorne sind alles Grabsteine. Erst ganz hinten sieht man die Dächer der Stadt.


Die "Ställe", wo Ponys, ein Esel und ein Schaf untergebracht sind. Eine Box ist vielleicht so groß wie die Hälfte meines Wohnheimzimmers. Und Wiese oder frisches Gras sehen die auch nie.
Ein Erdmännchen.
Ein ähh...Murmeltier glaube ich.
Hasen.
Noch mehr Hasen. Warum ein paar davon oben in diesem schrecklichen Gitterkäfigen eingesperrt sind, verstehe ich nicht.
Süß! Hätte ich am liebsten mitgenommen!

Die Papageien hatten es eindeutig am schlimmsten. Deren Behausungen waren wirklich nicht schön, viele zeigten auch schon Verhaltensstörungen und hatten (wie man hier sieht) gerupfte Bäuche, was immer ein schlechtes Zeichen ist.
Noch ein paar Meerschweinchen. Vorne links in den winzigen Boxen sind Farbmäuse.
Die fühlten sich irgendwie beim Essen gestört...

Der Eingang zum Zoo. 


Später waren wir zum Abendessen bei Texas Hands (das zweite Mal seit ich hier bin), wo es die beste Pizza gibt, die ich in Japan je gegessen habe! Sehr lecker! Zu einer aus deutscher Sicht normal großen Pizza gibt es sogar zwei Getränke nach Wahl gratis dazu! Da kann man durchaus ab und zu mal essen gehen :) Von der Pizza habe ich leider vergessen ein Foto zu machen, bevor ich sie aufgegessen hatte...

Ich glaube, ich werde wohl in den nächsten Tagen noch einen Eintrag machen, um über die Ereignisse des Wochenendes zu berichten. Ist jetzt ja schon wieder so lang geworden der Beitrag.